Zwei lachende Frauen an einem sonnigen Tag

Ästhetik

  • Therapie von mimischen Falten mit Botulinumtoxin („Botox“)

  • Hautverjüngung und Volumensubstitution bei Falten und Linien durch Unterspritzung mit Hyaluronsäure-Fillern (Restylane®)
  • Verbesserung der Hautqualität an Gesicht, Hals, Decolleté und Händen durch Tiefenhydratation mit Hyaluronsäure (Restylane® Skinbooster)

  • Chemisches Peeling zur Homogenisierung des Hautbildes (s. Kosmetik)
  • Fraktionierte CO2-Lasertherapie zur Hauterneuerung bei Elastizitätsverlust, Pigmentverschiebungen, Akneenarben und Dehnungsstreifen (Skinresurfacing)

Ästhetik

  • Therapie von mimischen Falten mit Botulinumtoxin („Botox“)

  • Hautverjüngung und Volumensubstitution bei Falten und Linien durch Unterspritzung mit Hyaluronsäure-Fillern (Restylane®)
  • Verbesserung der Hautqualität an Gesicht, Hals, Decolleté und Händen durch Tiefenhydratation mit Hyaluronsäure (Restylane® Skinbooster)

  • Chemisches Peeling zur Homogenisierung des Hautbildes (s. Kosmetik)
  • Fraktionierte CO2-Lasertherapie zur Hauterneuerung bei Elastizitätsverlust, Pigmentverschiebungen, Akneenarben und Dehnungsstreifen (Skinresurfacing)

Botulinumtoxin „Botox“
Hyaluronsäure-Filler
Chemisches Peeling
Fraktionierte CO2-Lasertherapie
Botulinumtoxin „Botox“

Mimisch bedingt Falten entstehen in den Gesichtsregionen, wo die Mimikmuskulatur besonders aktiv ist. Die Ausprägung von mimisch bedingten Falten ist daher sehr individuell und kann positiv („Lachfalten) oder negativ („Zornesfalten“) belegt sein. In der Behandlung von mimisch bedingten Falten ist die Injektion von Botulinumtoxin Mittel der Wahl. Das Medikament führt vorübergehend zu einer Schwächung des überaktiven (hyperkinetischen) Muskels durch Blockade der Signalübertragung zwischen Nerv und Muskulatur. Die darüber liegende Haut kann sich entspannen, Falten verstreichen oder entstehen erst gar nicht.

Hyaluronsäure-Filler

Der Ausgleich von Volumenverlusten und das Wiederherstellen von Gesichtskonturen sind Ziele bei der Behandlung mit Fillern (Füllstoffen). Hierbei steht die Sicherheit des verwendeten Materials im Vordergrund. Hyaluronsäure verfügt über eine ausgezeichnete Bioverträglichkeit, passt sich harmonisch dem benachbarten Gewebe an und wird auf natürlichem Weg von unserem Körper abgebaut. Besonders gewebeschonend und symptomarm ist die Injektion der Substanz in stumpfer Kanülentechnik und unter Zusatz eines örtlichen Betäubungsmittels. Das Einbringen von Hyaluronsäure erfolgt vornehmlich zur Anhebung von Volumenverlusten im Bereich der Wangen, der Tränenrinne, der Nasolabialfalten, der Haut unter den Mundwinkeln (sog. Marionettenfalten) sowie zur Augmentation der Lippen und der Ohrläppchen.

Chemisches Peeling

Ein chemisches Peeling mit Glykolsäure bewirkt eine Anregung des Hautstoffwechsels, erhöht die Wasserbindungskapazität der Haut und die Bildung von Hyaluronsäure und Kollagen. Die Haut erhält mehr Widerstandsfähigkeit und Spannkraft. Das Wirkprinzip eines chemischen Peelings wird durch Zugabe von Trichloressigsäure (TCA) potenziert. Die zusätzliche Eiweißfällung führt zu einer Zunahme der Tiefenwirkung. Je nach Konzentration der Trichloressigsäure kann das Peeling dabei oberflächlich bist mitteltief durchgeführt werden. Zusätzlich zu den o.g. Eigenschaften bewirken mitteltiefe Peelings eine verbesserte Homogenisierung des Hautbildes. Aknenarben, Lichtschäden, Pigmentationsstörungen und selbst Hautfalten werden in ihrer Intensitität vermindert.

Unmittelbar nach einem mitteltiefen Peeling kommt es zu einer kräftigen Rötung und eventuell auch zu einer vorübergehenden Weißfärbung der Haut, die als „frosting“ bezeichnet wird. In den folgenden Tagen stellt sich an der Haut der erwünschte Schäleffekt ein, den wir mit einer intensivierten Hautpflege begleiten.

Fraktionierte CO2-Lasertherapie

Die CO2-Laserbehandlung zur Hauterneuerung (Skin-Resurfacing) wurde in den 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts etabliert. Die fraktionierte Lasertherapie stellt eine Weiterentwicklung der CO2-Laserbehandlung dar und revolutioniert deren Wirkprinzip. Im Gegensatz zu der herkömmlichen CO2-Lasertherapie wird die Haut nicht mehr flächig abgetragen, vielmehr erfolgt eine Verteilung (Fraktionierung) der Laserenergie auf viele kleine Gewebeareale. Hierdurch entstehen nadelstichartige Mikrokanäle, die nachfolgend zu der erwünschten Hautstraffung durch Kollagenneubildung führen. Durch die verbleibenden Anteile unbehandelter Haut erfolgt die anschließende Wundheilung rascher und komplikationsloser. Das Risiko für Pigmentationsstörungen und Narbenbildung durch eine verzögerte Wundheilung wird auf ein Minimum reduziert. Mit der fraktionierten CO2-Lasertherapie bewirken wir eine Hauterneuerung und Hautstraffung im Bereich von Gesicht, Hals und Decolleté (Skin-Resurfacing) mit fließenden Übergängen zu benachbarten unbehandelten Hautarealen in der sogenannten Paintbrush-Technik. Ausgezeichnete Resultate sehen wir auch bei der Behandlung von Aknenarben, aufgeworfenen Narben (Keloiden) und Dehnungssstreifen (Striae distensae). Die Behandlung mit dem fraktionierten CO2-Laser erfolgt in Oberflächenanästhesie und unter Kälteapplikation.

Botulinumtoxin „Botox“
Hyaluronsäure-Filler
Chemisches Peeling
Fraktionierte CO2-Lasertherapie
Botulinumtoxin „Botox“

Mimisch bedingt Falten entstehen in den Gesichtsregionen, wo die Mimikmuskulatur besonders aktiv ist. Die Ausprägung von mimisch bedingten Falten ist daher sehr individuell und kann positiv („Lachfalten) oder negativ („Zornesfalten“) belegt sein. In der Behandlung von mimisch bedingten Falten ist die Injektion von Botulinumtoxin Mittel der Wahl. Das Medikament führt vorübergehend zu einer Schwächung des überaktiven (hyperkinetischen) Muskels durch Blockade der Signalübertragung zwischen Nerv und Muskulatur. Die darüber liegende Haut kann sich entspannen, Falten verstreichen oder entstehen erst gar nicht.

Hyaluronsäure-Filler

Der Ausgleich von Volumenverlusten und das Wiederherstellen von Gesichtskonturen sind Ziele bei der Behandlung mit Fillern (Füllstoffen). Hierbei steht die Sicherheit des verwendeten Materials im Vordergrund. Hyaluronsäure verfügt über eine ausgezeichnete Bioverträglichkeit, passt sich harmonisch dem benachbarten Gewebe an und wird auf natürlichem Weg von unserem Körper abgebaut. Besonders gewebeschonend und symptomarm ist die Injektion der Substanz in stumpfer Kanülentechnik und unter Zusatz eines örtlichen Betäubungsmittels. Das Einbringen von Hyaluronsäure erfolgt vornehmlich zur Anhebung von Volumenverlusten im Bereich der Wangen, der Tränenrinne, der Nasolabialfalten, der Haut unter den Mundwinkeln (sog. Marionettenfalten) sowie zur Augmentation der Lippen und der Ohrläppchen.

Chemisches Peeling

Ein chemisches Peeling mit Glykolsäure bewirkt eine Anregung des Hautstoffwechsels, erhöht die Wasserbindungskapazität der Haut und die Bildung von Hyaluronsäure und Kollagen. Die Haut erhält mehr Widerstandsfähigkeit und Spannkraft. Das Wirkprinzip eines chemischen Peelings wird durch Zugabe von Trichloressigsäure (TCA) potenziert. Die zusätzliche Eiweißfällung führt zu einer Zunahme der Tiefenwirkung. Je nach Konzentration der Trichloressigsäure kann das Peeling dabei oberflächlich bist mitteltief durchgeführt werden. Zusätzlich zu den o.g. Eigenschaften bewirken mitteltiefe Peelings eine verbesserte Homogenisierung des Hautbildes. Aknenarben, Lichtschäden, Pigmentationsstörungen und selbst Hautfalten werden in ihrer Intensitität vermindert.

Unmittelbar nach einem mitteltiefen Peeling kommt es zu einer kräftigen Rötung und eventuell auch zu einer vorübergehenden Weißfärbung der Haut, die als „frosting“ bezeichnet wird. In den folgenden Tagen stellt sich an der Haut der erwünschte Schäleffekt ein, den wir mit einer intensivierten Hautpflege begleiten.

Fraktionierte CO2-Lasertherapie

Die CO2-Laserbehandlung zur Hauterneuerung (Skin-Resurfacing) wurde in den 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts etabliert. Die fraktionierte Lasertherapie stellt eine Weiterentwicklung der CO2-Laserbehandlung dar und revolutioniert deren Wirkprinzip. Im Gegensatz zu der herkömmlichen CO2-Lasertherapie wird die Haut nicht mehr flächig abgetragen, vielmehr erfolgt eine Verteilung (Fraktionierung) der Laserenergie auf viele kleine Gewebeareale. Hierdurch entstehen nadelstichartige Mikrokanäle, die nachfolgend zu der erwünschten Hautstraffung durch Kollagenneubildung führen. Durch die verbleibenden Anteile unbehandelter Haut erfolgt die anschließende Wundheilung rascher und komplikationsloser. Das Risiko für Pigmentationsstörungen und Narbenbildung durch eine verzögerte Wundheilung wird auf ein Minimum reduziert. Mit der fraktionierten CO2-Lasertherapie bewirken wir eine Hauterneuerung und Hautstraffung im Bereich von Gesicht, Hals und Decolleté (Skin-Resurfacing) mit fließenden Übergängen zu benachbarten unbehandelten Hautarealen in der sogenannten Paintbrush-Technik. Ausgezeichnete Resultate sehen wir auch bei der Behandlung von Aknenarben, aufgeworfenen Narben (Keloiden) und Dehnungssstreifen (Striae distensae). Die Behandlung mit dem fraktionierten CO2-Laser erfolgt in Oberflächenanästhesie und unter Kälteapplikation.

„Die Haut ist Oberfläche, Barriere, Gedächtnis, Sinnesorgan und Spiegel unserer seelischen und körperlichen Gesundheit. Als größtes Organ des Menschen macht sie uns unverwechselbar, ist ständigen Veränderungen unterworfen und stets für eine Überraschung gut.“

Dr. med. Astrid Irmisch